Ausflugsziele

Zempin, Hafen am Achterwasser

Seebad Zempin-klein aber fein

Hallo ihr Lieben

Wie ihr ja schon aus meinem Beitrag über Koserow wisst, befindet sich der Ort an der schmalsten Stelle Usedoms. Genau daneben, befindet sich das kleinste Seebad Usedoms: Zempin. Mit gerade Mal 940 Einwohner und einer Fläche von 3,12 km² wird der Ort meist von vielen übersehen. Dabei bietet er viel mehr, als man erahnt.

Zempin gehört zu den Bernsteinbädern, daher ist es hier möglich, mit viel Geduld, das ein oder andere Schmuckstück zu finden. Für Aktivurlauber und Erholungssuchenende zugleich, ist Zempin der perfekte Urlaubsort. Auf dem 9 km langem Naturlehrpfad erfahrt ihr Alles über die Geschichte des ehemaligen Fischer- und Bauerndorfes. Wenn ihr Glück und ein gutes Auge habt, könnt ihr sogar kleine wilde Orchideenwälder erblicken.
Der Dorfplatz von Zempin befindet sich am Achterwasser, denn wie bei manch anderen Seebädern, begann die Geschichte des Ortes nicht an der Ostsee. Noch heute könnt ihr viele Überbleibsel aus dieser Zeit begutachtetn. Besonders im ehemaligen Schulhaus von Zempin, das „Uns olle Schaul“. Heute befindet sich darin eine Fischereiausstellung und ein liebevoll nachgestaltetes Kolonialwarengeschäft mit originalgetreuem Mobiliar von 1928. Direkt neben dem Kurplatz befindet sich der Fischerstrand. Wenn ihr früh genug aufsteht, könnt ihr die Fischer beim fangen beobachten und später den frischen Fisch auf dem Teller genießen. Zum Beispiel in einer der vielen Salzhütten am Strand oder im „Inselhof Vineta“.

Eine Seebrücke in Zempin gab es zwar, die wurde aber, nachdem sie 1933 erbaut wurde, während des zweiten Weltkrieges wieder zerstört. Auch wurden um 1945 rum, zwischen Zinnowitz und Zempin, drei Abschusseinrichtungen der „V1“-Rakete eingerichtet. Sie dienten zur weiteren Erprobung der Waffe, jedoch wurden Alle Beweise und ähnliches dafür, nach dem zweiten Weltkrieg vernichtet.
Als Urgestein und große Berühmtheit, lebte und starb der berühmte Maler Otto Niemeyer-Holstein in Zempin bzw. Lüttenort. Heute befindet sich in seinem ehemaligen Wohnhaus und Atelier ein Museum, in dem ihr seine Werke in wechselnden Ausstellungen bewundern könnt. Ich weiß noch ganz genau, als ich das erste Mal durch die Räume gegangen bin. Da fiel mein Blick auf eines seiner Werke: „Winter- Usedomer Strand“. Und ich erkannte es sofort wieder. Denn bei meinen Eltern zu Hause hing eben genau dieses Bild und ich saß als kleines Kind immer davor und konnte dieses Bild spüren. Ich konnte die Wellen spüren, die salzig kalte Luft riechen und den Sand unter meinen Füßen spüren. Mit diesem Bild begann meine eigentliche Faszination für Usedom. Umso schöner war es natürlich, als ich herausfand, dass es von Otto Niemeyer-Holstein stammte.

Zempin ist zwar flächenmäßig sehr klein und wenn man hindurchfährt, nicht wirklich auffällig. Aber hinter den Reetdachhäusern und der Natur, steckt sehr viel Geschichte und Ursprung. Ein Urlaub hier lege ich euch unbedingt ans Herz. Bei uns findet ihr die ideale Ferienwohnung oder Ferienhaus, aber auch wenn ihr nicht direkt in Zempin wohnt, dann müsst ihr unbedingt den Ort besuchen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Bleibt wie immer gespannt ihr Lieben, ich hoffe euch geht es gut und ihr könnt den Sommer und bald auch die Ferien genießen. Am Besten natürlich auf Usedom!
Wir sehen uns.

Eure Laura

 

Schifffahrt zur Insel „Greifswalder Oie“

Alle Usedom-Besucher lieben Wasser! Zusammen mit dem schönen, feinsandigen Strand und den zahlreichen Sonnenstunden ist das die Motivation schlechthin, die sich kaum noch toppen lässt.

Dennoch – wer mehr Wasser und weniger Land braucht, der kann über einen Schiffsausflug nachdenken. So auch wir. Schnell waren die Möglichkeiten ausgelotet – es gab nicht viele. Aber das Richtige war dabei – eine Tagestour zur Naturschutzinsel Greifswalder Oie (sprich: oi). Dies ist niederdeutsch und bedeutet schlicht ‚kleine Insel‘.

So fuhren uns unsere Räder früh von Karlshagen nach Peenemünde, dem Ablegehafen. Um 9:45 ging es, nach vorherigem Online-Kartenkauf, mit ca. 30 Gleichgesinnten los. Dank des sonnigen Wetters waren natürlich die Oberdeck- und sonstigen ‚oben-ohne‘-Plätze schnell belegt.

Die Route führt mehrfach in der Woche den Peenestrom herunter, über den Festlandhafen Freest, „schräg gegenüber“ von Peenemünde, mit 8 Knoten in 90 Minuten direkt zur Insel. Unterwegs versorgte uns der Kapitän, Chef der 2köpfigen Besatzung, mit zahlreichen Informationen über Natur, Sehenswürdigkeiten, Geschichte und scheinbar alles sonstige Wissenswerte.

Von Schafen beweidete halboffene Flächen

Nach vielen Jahren landwirtschaftlicher Nutzung wurde die Insel von 1936 bis 1990 militärisch genutzt. Zuerst von der Heeresversuchsanstalt, die von hier sogar testweise A4-Raketen abgefeuerte, als in der Anstalt auf dem Festland die Voraussetzungen dafür noch nicht gegeben waren. Später machte sich die NVA hier breit, die einen Aufklärungsposten für das in Peenemünde stationierte Jagdgeschwader betrieb. Noch älter, und auch durchgehend, ist jedoch die Geschichte als Leuchtturmstation. Dieser ist zwar längst elektrisch betrieben und bedarf nicht mehr des Aufziehens per Gewichten wie bei der Kuckucksuhr, und auch die Petroleumlampe ist längst abgelöst. Der letzte Maschinist verließ 1974 die Insel; die Anlage wird seit dem vom Wasser- und Schifffahrtsamt Greifswald fernüberwacht.

Biologische Station „Walter Banzhaf“
Biologische Station „Walter Banzhaf“

Seit 1993 ist die Insel als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Um dessen Belange kümmert sich die Station des Vereins Jordsand. Neben Landschaftspflegearbeiten und Betreuung der animalischen Rasenmäher („rauhwollige pommersche Landschafe“) wird hier auch eine Beringungsstation für Vögel betrieben. Dazu werden die Fangnetze stündlich geleert, die Vögel in weniger als einer Minute verzeichnet und beringt, und wieder freigelassen. Nur 0,003% schon beringte Vögel werden gefangen und deren Position gemeldet! Umso wichtiger ist es für die Beringstationen und die Wissenschaft, den Weg ihrer Schützlinge nachzuverfolgen. Leider war die Saison fast vorbei, so dass wir diesen Vorgang nicht selbst beobachten konnten, sondern uns auf Schilderungen verlassen mussten.

All dies wurde uns von einer jungen Frau, die ihr FÖJ hier mit einer Handvoll Gleichgesinnter verbringt, während einer kleinen Führung erläutert. Obwohl wir uns für eine Ausfahrt mit verlängertem 3stündigem Landgang entschieden hatten, war die Zeit sehr kurzweilig, obwohl es eigentlich nur einen 1,5 km langen Weg über die Insel vom Hafen bis zum Leuchtturm gibt. Aber Fragen zu den Lebensbedingungen, von Trinkwasser und Stromgewinnung bis zur Verpflegung, füllten die Führung aus. Das wäre was für mich: hier gibt es keine Stechmücken, weil der Abstand zum Festland zu groß ist, und die Mücken nicht überfliegen können.

Neben einem buchstäblichen Höhepunkt, dem Erklimmen der Aussichtsplattform des Leuchtturms, waren  Ruhe und Vogelvielfalt sehr inspirierend. Auch die Seenotrettung betreibt einen Stützpunkt in Hafennähe, und könnte mit einem leistungsfähigen Boot schnell bei in Not geratenen Schiffen und Booten sein.

Nach gut sechs Stunden Fahrt und viel ermüdend guter Luft kamen wir also wieder gut gelaunt in Peenemünde an, und gönnten uns zunächst ein Eis, das wir in der Nähe unseres Schiffes genossen. Mit Verwunderung beobachteten wir, dass unser Kapitän das Poloshirt abgelegt und seine Seemannsuniform angezogen hatte. Auch kam ein zweiter Uniformierter dazu, der einen Blumenkranz trug: Die Reederei bietet nämlich auch Seebestattungen an, was uns schon ein wenig nachdenklich stimmte. Also war für die Besatzung noch kein Feierabend.

Gastbeitrag von Veiko G.

 

Titelfoto: Von Unukorno – Eigenes Werk, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52162600, Leuchtturm: https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Unukorno,
Biologische Station: Von Assenmacher – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16302483

Das Rittergut Gothen

Hallo ihr Lieben

Wenn man an Usedom denkt, dann denkt man natürlich in erster Linie an den Strand, die Ostsee, die Seebrücken, die Seepromenade, volle Strandkörbe und herrliches Wetter. Viele fühlen sich in dem Trubel wohl und haben es gerne, wenn Menschen um sie sind. Wer aber im Alltag schon genug unter Menschen ist und sich im Urlaub wirklich mal erholen will, der ist in Gothen am richtigen Platz.

Gothensee Usedom
Ruhe und Erholung am Gothensee.

Abseits von den drei Kaiserbädern befindet sich der kleine Ort umgeben von Wald und Wiese und in der Nähe des Gothensee. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf bereits 1339 als „Chute“, „Chutem“ oder „Chotum“. Die slawisch abstammenden Begriffe bedeuten so viel wie „Begierde“, was eventuell darauf zurückzuführen ist, dass Gothen neben Mellenthin das Hauptgut der auf Usedom ansässigen adligen Familien war.
Das Gut wechselte im Laufe der Zeit immer mal wieder den Besitzer. 1817 wurde es von dem Forstmeister Georg Bernhard von Bülow (1768-1854) und seinem Bruder Ernst von Bülow-Cummerow für 45.000 Taler gekauft. Die Brüder trugen zu ihren Lebzeiten erheblich zum Tourismus auf der Insel Usedom bei. Bevor Heringsdorf ein beliebter Treffpunkt der Schönen und Reichen wurde, war das Rittergut und der Ort Gothen der Hotspot auf der Insel. Nahe Heringsdorf, auf dem Kulm, ließ von Bülow das Weiße Schloss bauen, als erstes Gästehaus für den beginnenden Badetourismus. Auch heute wird es noch als Hotel und Restaurant benutzt und ist als ältestes Gebäude in Heringsdorf eine beliebtes Ausflugsziel.
Nach den Bülow-Brüdern wechselte Gothen immer mal wieder den Besitzer, bis es schließlich 1890 in die Gemeinde Heringsdorf eingegliedert wurde. Das ehemalige Gutshaus gibt es an sich leider nicht mehr, die Reste wurden im 20. Jahrhundert abgerissen.

Storchennest Gothen
Das Storchennest im Dorfzentrum.

In der Mitte des idyllischen Dorfes befindet sich ein Storchennest. Es wurde tatsächlich extra für die vielen Störche in der Umgebung 2006 erbaut. Auf einer Tafel sind die Ankunfts- und Abflugzeiten der Störche zu sehen. Unglücklicherweise wurden seit einigen Jahren keine Störche mehr gesehen. Wir hoffen jedoch, dass es bald wieder welche zu sehen gibt.

Auf dem Rittergut Gothen kann man heute einen Urlaub der etwas anderen Art verbringen. Es ist wie ein kleiner Bauernhof mit vielen verschiedenen Tieren, ein idealer Ort für Kinder.

Der Gothensee, welcher unter Naturschutz steht, befindet sich in unmittelbarer Nähe und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Er eignet sich sehr gut für ausgiebige Fahrrad- und Wandertouren abseits des üblichen Tourismus.

Landgut Gothen
Ein Streichelzoo direkt vor der Tür.

Auch wenn ihr in einem der schönen Strandbäder Urlaub macht, lege ich euch Gothen und den Gothensee ans Herz. Hier gibt es so viel zu sehen und zu erleben, besonders die Natur. Manchmal kann man gar nicht glauben, dass man sich an der Ostsee befindet, weil man im Nu mitten im Wald steht. Hier ist es für mich am einfachsten runter zu kommen und die Ruhe zu genießen. Wir haben viele schöne Ferienhäuser und -wohnungen in Gothen, Heringsdorf und Umgebung. Schaut bei usedom24.net mal rein, aber beeilt euch! Der Sommer steht so gut wie vor der Tür.

Wir sehen uns!

Eure Laura

Buchtipp für euren Familienurlaub auf Usedom – Reiseführer für Familien

Hallo ihr Lieben

 

Ihr seid auf Familienurlaub auf Usedom? Welche Eltern kennen nicht das Ningeln der Kleinen: „Mama, mir ist langweilig!“, „Papa, was machen wir morgen?“

Beim Usedom-Urlaub wird es die erste Äußerung kaum geben und wenn ihr wissen wollt, was ihr auf die zweite Frage antworten sollt, dann gibt es 2 Varianten:

  1. Ihr lest meinen Blog 🙂 und informiert euch über die besten Tipps über Ausflugsziele, Wander- und Fahrradrouten, etc. oder
  2. Ihr besorgt euch das Buch „Was machen wir morgen …“!

Das Buch richtet sich vor allem an Familien mit Kindern, hilft aber auch Alleinreisenden, Paaren oder Gruppen bei der Ideenfindung im Urlaub.

Für mehr als 80 Orte findet ihr Informationen zu Öffnungszeiten, ob man mit Kinderwagen zurechtkommt, wo man was zu essen bekommt, etc. pp. Und wenn die Kinder mal wieder fragen »Was machen wir morgen?« findet ihr hier viele Ideen.

Einige Ausflugsziele von den im Buch vorgestellten werde ich auch hier in meinem Blog beschreiben. Bleibt dran!

Dass nie Langeweile aufkommt, das wünscht euch

Eure Laura

 

 

Heringsdorfer Seebrücke

Seebrücke Heringsdorf- Mehr als nur eine Brücke

Hallo ihr Lieben

 

Was wäre ein beliebtes Ostseebad wie Heringsdorf ohne eine Seebrücke? Unvollständig. Eine Seebrücke ermöglicht den Menschen ein unvergleichliches Meererlebnis. Selbst bei Ebbe. Das Gefühl über Wasser zu laufen ist euphorisch, der Wind nimmt immer mehr zu, die Haare wirbeln durchs Gesicht und alles schmeckt salzig. Am Ende befindet man sich auf einmal mitten in der Weite. Auf der einen Seite reicht das Wasser bis zum Horizont, auf der anderen Seite tummeln sich die Menschen am Strand. Ein Ort zum Loslassen, Wohlfühlen und natürlich für das perfekte Urlaubsfoto.
Auf der längsten Seebrücken Kontinentaleuropas könnt ihr genau dieses Gefühl erleben. Und noch viel mehr.
Die ursprüngliche Brücke in Heringsdorf, entstand von 1891 bis 1893 und war damals schon stattliche 500 Meter lang. Sie wurde Kaiser-Wilhelm-Brücke genannt und bestand nur aus Holz. Jedoch war sie reichlich verziert mit kleinen Türmchen und Säulengängen (Kolonnaden), ein Ort zum Sehen und Gesehen werden. Die überwiegend adligen Urlauber putzen sich jeden Tag fein heraus, um auf der Seebrücke in Geschäften und Restaurants zu flanieren. 1903 wurde an die Seebrücke zusätzlich ein seitlicher Anleger für Küstenpassagierschiffe gebaut. Diese Verlängerung nannte man die ODIN-Brücke. Besucher aus aller Welt kamen hier her, um den beeindruckenden Bau der Brücke zu betrachten und die frische Luft zu genießen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg zerfiel die Seebrücke in Heringsdorf. Keiner wollte sie mehr nutzen oder sich um sie kümmern, sie wurde zu einem Trauerbild, in der ansonsten perfekten Kulisse.
Am 27. Juni 1958 vernichtete ein Feuer die Reste der Seebrücke und sie war endgültig verschwunden. Zwei Jugendliche hatten den Brand gelegt und wurde gefasst.
Viele Jahre vergingen und erst 1995 wurde die neue Seebrücke, so wie sie heute steht, erbaut. 50 Meter neben ihrem ursprünglichen Standort ist sie mit 508 Meter die längste Seebrücke ihrer Art in Deutschland und Kontinentaleuropa. Auf ihr befinden sich heute hochwertige Geschäfte, Restaurants bieten kulinarische Feinheiten, es gibt ein sehr interessantes Muschelmuseum und sogar ein Seebrücken Kino. Landseitig ist es sogar möglich, sich eine Ferienwohnung auf der Seebrücke zu mieten.

Seebrücke Heringsdorf
Von hier hat man den idealen Rundumblick.

2010 erfolgte ein Umbau der Mittelplattform, um noch mehr Einkaufsmöglichkeiten für die Besucher in Heringsdorf zu schaffen. Am Ende der Brücke funkelt schon vom Strand aus ein pyramidenähnliches Gebäude, in dem sich ein vorzüglicher Italiener befindet und man von jedem Tisch aus einen tollen Blick auf die Ostsee hat. Direkt daneben befindet sich ein seitlicher Schiffsanleger, von dem aus Passagierschiffe bis nach Swinemünde fahren.
Wenn man die Seebrücke von Heringsdorf betritt, hat man nicht das Gefühl, auf einer Brücke zu sein, sondern in einem kleinen Einkaufszentrum. Man schlendert durch die vielen Geschäften, schaut hier und da mal rein und auf einmal, steht man schon mitten auf der Ostsee. Ein überwältigendes Gefühl. Wenn es abends dunkel wird, bietet die Seebrücke eine herrliche Ansicht. Hell leuchtet sie in die Nacht hinein und spiegelt sich im stillen Wasser der Ostsee. Ich sitze dann immer gerne am Strand und beobachte das Lichtspiel der Brücke.

Seebrücke Heringsdorf
Auch bei Nacht ein echter Hingucker

Egal wo ihr euch auf Usedom befindet, ein Besuch der Seebrücke und Heringsdorf allgemein, lohnt sich in jedem Fall. Es gibt sehr viel zu sehen und erleben. Bucht euch gleich jetzt eine hübsche Ferienwohnung oder ein gemütliches Ferienhaus bei der Ferienhausvermittlung usedom24.net.
Übrigens könnt ihr euch die ehemaligen Bauzeichnungen der alten Seebrücke von Heringsdorf im Landesarchiv Greifswald ansehen.
Schickt mir gerne Fotos von eurem Lieblingsgeschäft oder eurer Lieblingsstelle in Heringsdorf und schreibt mir, was euch an Heringsdorf und der Seebrücke am Besten gefallen hat.

Ich freue mich darauf, von euch zu hören!

Eure Laura

Wandertouren – Der Rundweg um den Wolgastsee

Hallo ihr Lieben

 

wie ihr wisst, wandere ich gern im Achterland unserer Sonneninsel Usedom. Eine Wanderung, die ich immer wieder gern mache, ist die Runde um den Wolgastsee. Ich möchte euch daher auf die kleine Tour – nur etwa eine Stunde – einladen:

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Rundweg um den Wolgastsee

Unser Rundwanderweg um den Wolgastsee beginnt am Parkplatz in Korswandt beim Restaurant „Idyll am Wolgastsee“. Am Beachvolleyballfeld geht es vorbei und dann rechts am südlichen Seeufer in den Wald hinein. Nach wenigen Metern stoßen wir auf die Tourenmarkierung „Grünes Eichenblatt auf weißem Grund“, der wir auf der gesamten Strecke um den See folgen. Nach etwa 500 m ist ein Uferstück mit Bank erreicht, von dem man zum ersten Mal ungestört den herrlichen Seeblick genießen kann. Unser Rundweg führt nun durch einen schönen Buchenwald, aus dem man immer wieder kurze Blicke auf den See werfen kann. Wir laufen den Weg weiter und lassen das Gewässer für kurze Zeit hinter uns. Bald ist eine Kreuzung erreicht, an der wir uns links halten. Am Rand des Weges steht eine überdachte Schutzhütte, die zur Rast einlädt. Der Baumbestand geht nun in einen Birkenwald über und wir erreichen nach etwa 300m eine Wegbiegung. Auf der rechten Seite befindet sich die Staatsgrenze zu Polen. Zwei farbige Grenzpfeiler weisen uns darauf hin. Wir halten uns links und erreichen nach kurzer Zeit wieder den See.

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Buchenwälder am Wolgastsee

Unser Weg führt nun wieder durch einen Buchenwald und wir entdecken die letzte Informationstafel, die uns über Fauna und Flora der Region informiert. Danach erreichen wir wieder die Straße und benutzen den Fußweg, der uns zurück zum Restaurant„Idyll am Wolgastsee“ führt. Hier kann man noch einkehren oder eine Fahrt mit dem Ruderboot auf dem See unternehmen. Dieser Rundwanderweg ist besonders für Ungeübte geeignet, da die gesamte Strecke gut befestigt und daher auch für Familien mit Kindern gut zu meistern ist. Ein Naturlehrpfad mit Infotafeln am Rand des Weges bietet uns immer wieder interessante Fakten über die in dieser Region lebenden Tiere und Pflanzen.

Badestelle am Wolgastsee bei KorswandtDas Wasser des Sees ist sehr klar und lädt zum Baden ein. Am schönen Sandstrand kann man einen Badetag auch genießen wenn die Ostsee mal etwas stürmischer ist. Dabei ist das Wasser immer etwas wärmer als die Ostsee. Direkt neben der Badestelle kann man Tret- und Ruderboote ausleihen. Ein Imbiss sorgt dafür, dass man nicht verhungert.

Am Wolgastsee bei Korswandt kann man einen schönen Tag verbringen, egal ob mit Wandern, bei Radtouren oder einfach beim Relaxen am Sandstrand.

Solltet ihr weitere Tipps haben oder euch hat eine andere Wanderung auch sehr gut gefallen, so schreibt mir unter ausflugstipps@usedom24.net. Wir veröffentlichen es gern auf dieser Seite! Eure Mühe ist uns auch ein kleines Dankeschön wert …

Bis bald auf Usedom!

Eure Laura

 
 
 
Usedom, Achterland, Gnitz, Achterwasser

Die Halbinsel Gnitz – ein Paradies für Wanderfreunde

Eine Wanderung, die ich wirklich jedem Urlauber auf der Insel Usedom empfehle, ist die Tour entlang der Südspitze der Halbinsel Gnitz. Von den Ferienhäusern und Ferienwohnungen in den Nordbädern Usedoms, also Karlshagen, Trassenheide, Zinnowitz, Zempin und Koserow, ist der Gnitz schnell zu erreichen. Egal ob im Auto oder auf dem Fahrrad. Entlang der Straße nach Lütow, hat man inzwischen einen schönen Radweg gebaut, so dass man auf bequeme Weise, entlang des Waldes, ungestört mit dem Fahrrad fahren kann. Man kann zwar auch weiter mit dem Rad direkt durch das Naturschutzgebiet fahren, aber aufgrund der schmalen Wege und der Tatsache, dass man sowieso alle Nase lang absteigen würde, um die großartigen Ausblicke zu genießen, ist dieser Weg nicht zu empfehlen. Also am besten die Fahrräder am Beginn des Naturschutzgebietes abstellen (oder das Auto parken) und von da ab zu Fuß weitermarschieren.

Die Wanderung führt entlang des Achterwassers zum südlichsten Punkt der Halbinsel. An vielen Stellen sieht man wie die Naturgewalten – Wasser und Wind – der Vegetation zu schaffen machen: umgestürzte Bäume und überschwemmte Wiesen. Aber man sieht auch, wie sich die Natur selbst hilft und immer wieder neues Leben aus dem Totholz sprießt.
Wenn ich hier wandern gehe, nehme ich mir immer Badesachen mit. Auch wenn es nicht der breite Ostseestrand ist – an der direkten Südspitze kann man gut baden gehen und ist meist völlig ungestört. Sogar ein bisschen Sandstrand lädt zum Sonnenbaden ein.

Wenn man weitergeht, wird es hügelig. Bevor es aber den Weg hinaufgeht, liegt rechter Hand ein kleiner Teich, oder mehr ein Tümpel. Vor allem im Frühjahr wimmelt es hier von Fröschen und man kann sich auf die Bank setzen, um dem Froschkonzert zu lauschen. So schön sich das anhört, ist es Gott sei Dank weit genug von unseren Ferienhäusern und Ferienwohnungen entfernt, sonst wären sie auch nicht so beliebt.

Beim Weitergehen steigt man einen Berg hoch und befindet sich im Nu ca. 30…40 Meter über dem Achterwasser. Von hier oben hat man eine grandiose Aussicht auf die vorbeiziehenden Boote und die dahinter liegende Festlandküste. Diese Erhebung nennt sich „Weisser Berg“. Man sieht die Peenewerft in Wolgast, die Kirche in Lassan und die Windkraftanlagen auf den umliegenden Hügeln.
Der Weg führt weiter zum „Naturcamping Usedom“, ein nicht so überlaufener Campingplatz, der sich wunderschön im Kiefernwald versteckt. Auch hier gibt es einen kleinen Strand mit Bademöglichkeit.
Wenn man den Weg über den Campingplatz wählt, kann man in einem größeren Bogen wieder zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung gelangen.

Diese Tour mache ich zu jeder Jahreszeit gern. Im Frühjahr genieße ich das Erwachen der Natur, das frische Grün und das Quaken der Frösche. Im Sommer riecht der Kiefernwald so typisch nach Nadeln und Staub – eine Kombination, die mich immer an die Sommerurlaube meiner Kindheit erinnert. Der Herbst lockt mit wunderschöner Laubfärbung des Mischwaldes und im Winter ist meist der Randbereich des Achterwassers gefroren.

Auf der Tour gibt es zwei Lokale/Cafes, in die ich gerne einkehre, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Habe ich euch neugierig gemacht? Vielleicht trifft man sich ja am Gnitz!

Liebe Grüße
Eure Laura

 

Koserow – die Reise beginnt in der Mitte der Insel Usedom

Hallo ihr Lieben,

der Ursprungsort meiner bisherigen Reise auf Usedom – und damit unser Start auf der Insel – ist der kleine, hübsche Ort Koserow. Er dient auch deshalb als perfekter Ausgangspunkt, da er ungefähr die Mitte von Usedom kennzeichnet. Außerdem befindet sich hier die schmalste Stelle der Insel zwischen Achterwasser und Ostsee. Fährt man über Wolgast Richtung Koserow, so macht sich der ca. 1.700 Seelenort kaum bemerkbar. Erreicht man Koserow jedoch aus der anderen Richtung, springt einem gleich Karl’s Erlebnis-Dorf ins Auge. Eine sehr beliebte Attraktion für Jung und Alt und immer einen Besuch wert. Schon allein im Shop des Erlebnis-Dorfs könnte ich Stunden verbringen. Dort gibt es alles, was mit Erdbeeren zu tun hat, von der selbstgemachten Marmelade, bei dessen Produktion man hautnah mit dabei sein kann, bis zum erdbeerförmigen Klodeckel. Auch wenn dieser Ort größtenteils für Kinder ausgelegt ist, kommen auch die Erwachsenen nicht zu kurz: für einen kleinen Obolus kann man sich durch sämtliche hausgemachte Liköre und Schnäpse durchprobieren.

Die Minigolfanlage in Koserow ist einer meiner absoluten Favoriten und zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht.

Koserow bietet aber noch viel mehr als das. Schon bevor das Erlebnis-Dorf sich hier etablierte, gab es eine Menge anderer Dinge, die man hier erleben und sehen konnte. Zum Beispiel gibt es eine Minigolfanlage mit 38 Bahnen, die abwechslungsreicher nicht sein könnten. Hier gehe ich jedes Mal hin, wenn ich auf der Insel Usedom bin und versuche jedes Mal verzweifelt, den Bahnrekord zu brechen.

Für das ultimative Fischbrötchen-Erlebnis, müsst ihr unbedingt zu den Koserower Salzhütten gehen. Falls ihr aber keine Fischfreunde seid – wobei ihr da definitiv etwas verpasst – gibt es für euch ein vielfältiges Angebot in Koserow, zum Beispiel das „Don Diego“, eine gemütliche spanische Tapas Bar. Auch wenn ihr in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung wohnt muss man ja nicht immer selber kochen sondern kann sich im Urlaub auch mal in den diversen Restaurants verwöhnen lassen. Hierzu schreibe ich euch bei Gelegenheit mal mehr.

Nachdem ihr euch richtig schön satt gegessen habt und Lust verspürt, euch etwas zu bewegen, ist ein Spaziergang zum Streckelsberg sehr zu empfehlen. Um ihn ranken sich viele Sagen, Klaus Störtebecker, der berühmte Seeräuber, soll hier ein Versteck gehabt haben und die geheimnisvolle Stadt „Vineta“ versank hier vor vielen Jahren.

Wer nicht in einem Hotel durch Vollpension versorgt ist und in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung in Koserow wohnt, ist auf die reichlich vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten angewiesen. U.a.  „Netto“ und „Getränkeland“ versorgen jeden Ferienhaus-Urlauber von früh bis spät. Wer gerne shoppen geht – so wie ich – und immer gerne ein kleines Accessoire mit nach Hause nimmt, der wird definitiv im Kaufhaus „Stolz“ fündig.

Also, lasst euch verzaubern von der Wirkung der Natur, der Magie der Sagen und dem frisch gefangenem Fisch in Koserow. Jeder erlebt die Welt anders und ich freue mich, von euch zu hören wie ihr Koserow und Usedom seht und erlebt. Bucht am besten eine der zahlreichen Ferienwohnungen und -häuser auf der Insel Usedom in Koserow, die wir hier auf dieser Seite anbieten. Gerne berate ich euch auch persönlich und verrate noch ein paar Tipps und Tricks, wie euer Urlaub auf der Insel Usedom die perfekte Zeit wird. Schreibt mir über diese Seite oder hinterlasst einen Kommentar zu meinen Beiträgen! Auch das Teilen auf Facebook, Instagram und Co.  sehe ich gern. Ich freue mich von euch zu hören!

Wir sehen uns hoffentlich bald!
Eure Laura

 

 

Kommt mit auf den Streckelsberg!
Folgt mir!

 

 

Streckelsberg - Koserow - Usedom

Der Streckelsberg – Usedoms höchster Meerblick

Aussichtspunkt auf dem StreckelsbergAch ja, der Streckelsberg. Von außen betrachtet scheint er gar nicht so besonders zu sein, aber er steckt voller Geheimnisse und einer Flora und Fauna, die einen immer wieder umhaut.
Der Berg ist ca. 58 Meter hoch und entstand während der letzten Eiszeit, bei der es, durch den Rückzug des Eises, immer mal wieder kleine Vorstöße der Gletscher gab, die zur Bildung von sogenannten Moränen führte. Damit ist der Streckelsberg auch eine solche Moräne. Früher war er bedeutend höher und umfangreicher, durch Erosion jedoch schrumpfte er in den letzten 300 Jahren um 250 Meter. Um dies weiterhin zu verhindern, wurden viele Küstenschutzmaßnahmen errichtet, jedoch lösen sich bei starken Stürmen immer wieder Teile des Kliffs  und rutschen hinunter.

Seit 1961 steht der Streckelsberg unter Naturschutz. Das haben wir insbesondere dem Oberförster Schrödter zu verdanken, der den Berg von 1818 bis 1819 bewaldete, sodass man, wenn man durch ihn hindurch läuft, sich immer wie in einem Märchen fühlt. Durch die Jahre konnten hier viele Pflanzen und Tiere einen Lebensraum für sich finden, es gibt Leberblümchen, Anemonen und sogar verschiedene Orchideen-Arten wie zum Beispiel das Rote Waldvögelein oder die Weiße Waldhyazinte. Diverse Vogelarten verzaubern mit ihrem hellen, fröhlichen Zwitschern und lassen auch im Winter die Herzen der Besucher ganz warm werden.

Blick vom Streckelsberg - KoserowKommen wir nun zur Mystik, denn der Streckelsberg wird nicht umsonst auch Sagenberg genannt.
Zum einen soll der berüchtigte Seeräuber Klaus Störtebecker in den Wäldern des Berges seine erbeuteten Schätze versteckt haben. Vielleicht findet ihr ja noch die eine oder andere Münze, wenn ihr den Berg genau untersucht.
„Die Bernsteinhexe“ ist außerdem eine sehr beliebte Sage um Koserow. Die Geschichte spielt zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges und handelt von einem Mädchen, dass im Streckelsberg so viel Bernstein fand, um die Bewohner von Koserow damit aus der Not und dem Leid, die der Krieg mit sich brachte, befreien konnte. Sie wurde jedoch durch ihre gute Tat als Hexe verurteilt und sollte auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, konnte jedoch in letzter Sekunde gerettet werden.
In einer weiteren Sage geht es um die versunkene Stadt Vineta, die einst mit ihren goldenen Türmen und Häusern und deren prunkvoll gekleideten Bewohnern vor Koserow erschien. Die Geschichte wurde in vielen verschiedenen Varianten überliefert, endete aber immer damit, dass der Hochmut und die Verschwendung der Bevölkerung von Vineta, ihnen zum Verhängnis wurde und die Stadt dadurch versank. Wenn die Ostsee ganz still ist und sich kein Blatt bewegt, dann kann man, wenn man Glück hat, zu Ostern, noch ganz leise die Glocken der Stadt Vineta hören.
Also seid ganz still, hört genau hin und genießt die Ruhe und Gelassenheit der Ostsee.

Bucht doch einfach eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in Koserow! So habt ihr die Chance, einen wunderbaren Urlaub auf der Insel Usedom zu erleben.

 

Viele Grüße

Eure Laura

 

 

Und jetzt ein Fischbrötchen in den Salzhütten!
Hier geht´s weiter!

 

Salzhütten - Koserow - Usedom

Die Koserower Salzhütten – ein Highlight auf Usedom

Die Koserower Salzhütten sind ein besonderes Highlight und ein Muss für jeden Besucher, der in diesem kleinen Ort vorbeikommt. Die Salzhütten sind wie ein kleines Fischerdorf aufgebaut und liegen direkt an der Koserower Seebrücke. Die Hütten bestehen schon seit 1820, sie wurden damals zur Fisch- und Salzlagerung gebaut.

Irgendwann wurde die Nachfrage nach frischem und geräuchertem Fisch so groß, dass am Rand der Salzhütten ein Restaurant eröffnet wurde. Dort gibt es eine herrliche Speisekarte und man kann in Ruhe und etwas abseits vom Trouble sein Essen so richtig genießen. Wenn ihr jedoch nicht so viel Zeit habt, weil es in Koserow so viel zu sehen gibt, dann gibt es auch in einer der Hütten einen Fischbrötchen-Verkauf, in dem fangfrischer Fisch von den vielen Fischern in Koserow angeboten wird. Für mich gibt es hier die besten Fischbrötchen auf der ganzen Insel. Ich könnte davon locker drei Stück hintereinander essen, am liebsten würde ich die Fischbrötchen sogar heiraten, wenn das gesellschaftlich anerkannt wäre. Wer aber lieber den Bund fürs Leben mit einer tatsächlich lebenden Person eingehen will, kann dies sogar in dem Fischerdorf tun. In einer der Hütten gibt es wirklich ein Standesamt, in dem man sich trauen lassen kann.

Direkt neben den Koserower Salzhütten mit Blick zur Seebrücke von Koserow finden Sie auch Ferienwohnungen für Ihren Urlaub auf Usedom. Diese strandnahen Ferienwohnungen mit Meerblick und noch viele andere Ferienwohnungen in Koserow finden Sie hier im Web.

Worauf wartet ihr noch?
Sehen wir uns in Koserow bei den Salzhütten?

Liebe Grüße

Eure Laura

 

 

PS: Schreibt mir, was euch an Usedom gefällt oder falls ihr was zu meiner Lieblingsinsel wissen wollt! Ich freue mich auf euer Feedback! Was mich an der Insel Usedom fasziniert sage ich euch hier!
Folgt mir!