Lauras Blog – mein Usedom!

Urlaub: Erholung, Vergnügen, Erlebnis, Abenteuer. All das und noch viel mehr ist es, was die beste Zeit im Jahr ausmacht. Dem Alltag entfliehen, Stress und Hektik hinter sich lassen und einfach die Seele baumeln lassen. Für jeden sieht ein Urlaub anders aus, doch nicht überall ist auch für jeden was dabei. Der eine möchte den ganzen Tag in der Sonne liegen, der nächste die Umgebung erkunden und andere suchen eine Möglichkeit zum auspowern.

Doch wo lassen sich alle Wünsche vereinbaren und dazu noch zu einem günstigen Preis in einem gewohnten Umfeld?
Natürlich auf Usedom!
Seit 10 Jahren fahre ich jedes Jahr mindestens zweimal auf meine Lieblingsinsel. Dank meiner Eltern, die sich damals eine hübsche Ferienwohnung in Koserow kauften, durfte ich den wunderbaren Charme der Insel genießen. Jedes Jahr aufs Neue, denn es gibt so viel zu sehen. Selbst nach 10 Jahren habe ich noch nicht alle Ecken und Winkel von Usedom erkunden können. Am liebsten wäre mir natürlich ein eigenes kleines Haus, direkt am Strand. Jeden Morgen aufwachen und die weiche, salzige Luft einatmen, den Wellen zuhören und die Möwen beobachten. Es ist der perfekte Ort um sich selbst wieder etwas näher zu kommen und neue Kraft und Energie zu tanken.
Dank meines neuen Arbeitgebers, Usedom24.net, habe ich nun die Möglichkeit, meine tiefe Liebe und Verbundenheit zur Insel Usedom zu teilen und euch die Insel von zu Hause aus näher zu bringen.
Begleitet mich auf meiner Reise auf der Insel, bei der ich euch zeige und erzähle, warum Usedom für jedermann das perfekte Urlaubsziel ist. Als Besonderheit werde ich natürlich auch viele verschiedene Unterkünfte und deren Besitzer vorstellen, denn hinter jeder Ferienwohnung auf Usedom, jedem Ferienhaus, jedem kleinsten Detail stecken harte Arbeit, viel Liebe und außergewöhnliche Geschichten, wodurch es uns möglich wird, die besten Zeiten des Lebens in einer entspannten und wohltuenden Atmosphäre zu verbringen.
Ich freue mich sehr darauf, mit euch diese Reise anzutreten und bin für jedes Feedback offen. Habt ihr Anmerkungen zu einem meiner Beiträge? Dann schreibt einen Kommentar! Habt ihr Fragen zu meiner Lieblingsinsel Usedom? Dann klickt auf diesen Link!
Kommt an Board und genießt die Fahrt!

Eure Laura

 

 

Ich beginne meine Usedom-Reise im Ostseebad Koserow!
Hier geht's los...

 

#usedomwartetaufeuch

Hallo ihr Lieben

Diese tiefe Krise, in der momentan die ganze Welt steckt, ist für niemanden einfach. Besonders für Menschen wie uns, die viel Geld und Zeit einbüßen. Mit der Ausgangsbeschränkung gingen auch alle Urlaube flöten, die wir vermitteln konnten. Die Insel Usedom wurde geschlossen, kein Tourist kann momentan die wunderschöne Insel genießen.
Das Gute jedoch ist, dass sich durch Krisen wie diese die Menschen zusammentun und sich solidarisch zeigen. Dadurch wurde kürzlich von der Usedom Tourismus GmbH (UTG) die Kampagne #usedomwartetaufeuch ins Leben gerufen.
Und jeder von euch kann mitmachen!
Sinn und Zweck des Hashtags ist es, dass alle Usedom-Fans Bilder, Videos, Stories etc. ins Internet stellen, um so ihr Sehnsucht nach der Insel zu zeigen. Wir wollen mit Usedom und uns einen innigen und emotionalen Kontakt herstellen, damit die Insel nicht in Vergessenheit gerät. Natürlich ist es für uns auch wichtig, dass der Tourismus, sobald die Beschränkungen aufgehoben werden, auf Hochtouren weitergeht. Aber in erster Linie wollen wir euch und uns etwas Gutes tun.

Auf unserer Website https://ferienhaus.usedom24.net/upload/  könnt ihr gern Fotos, Videos und Geschichten hochladen, die wir hier im Blog veröffentlichen. Damit können wir das eine oder andere tolle Erlebnis mit allen anderen Usedom-Liebhabern teilen.
Wir alle blicken dem Ende dieser Krise hoffnungsvoll entgegen. Momentan sind uns die Hände gebunden und mehr als nur gut zu reden reicht manchmal einfach nicht. Darum ist diese Kampagne eine wundervolle Möglichkeit, euch die Insel nach Hause zu bringen und euch zu zeigen, dass wir Touristiker immer für euch da sind und alle Urlauber mit offenen Armen empfangen werden. 

Wir vom Team usedom24.net teilen auch schon fleißig unsere schönsten Erlebnisse auf der Insel und freuen uns natürlich sehr darauf, von euch zu hören!
Also ran an die Computer, Handys etc. und teilt alles, was ihr teilen könnt!

Usedom wartet auf euch!

Eure Laura

PS: Teilen geht auch auf Instagram: https://www.instagram.com/usedom_24/ 
oder Facebook: https://www.facebook.com/EuropaFerienhaus/

Besucht uns auch dort!

Heringsdorfer Seebrücke

Seebrücke Heringsdorf- Mehr als nur eine Brücke

Hallo ihr Lieben

 

Was wäre ein beliebtes Ostseebad wie Heringsdorf ohne eine Seebrücke? Unvollständig. Eine Seebrücke ermöglicht den Menschen ein unvergleichliches Meererlebnis. Selbst bei Ebbe. Das Gefühl über Wasser zu laufen ist euphorisch, der Wind nimmt immer mehr zu, die Haare wirbeln durchs Gesicht und alles schmeckt salzig. Am Ende befindet man sich auf einmal mitten in der Weite. Auf der einen Seite reicht das Wasser bis zum Horizont, auf der anderen Seite tummeln sich die Menschen am Strand. Ein Ort zum Loslassen, Wohlfühlen und natürlich für das perfekte Urlaubsfoto.
Auf der längsten Seebrücken Kontinentaleuropas könnt ihr genau dieses Gefühl erleben. Und noch viel mehr.
Die ursprüngliche Brücke in Heringsdorf, entstand von 1891 bis 1893 und war damals schon stattliche 500 Meter lang. Sie wurde Kaiser-Wilhelm-Brücke genannt und bestand nur aus Holz. Jedoch war sie reichlich verziert mit kleinen Türmchen und Säulengängen (Kolonnaden), ein Ort zum Sehen und Gesehen werden. Die überwiegend adligen Urlauber putzen sich jeden Tag fein heraus, um auf der Seebrücke in Geschäften und Restaurants zu flanieren. 1903 wurde an die Seebrücke zusätzlich ein seitlicher Anleger für Küstenpassagierschiffe gebaut. Diese Verlängerung nannte man die ODIN-Brücke. Besucher aus aller Welt kamen hier her, um den beeindruckenden Bau der Brücke zu betrachten und die frische Luft zu genießen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg zerfiel die Seebrücke in Heringsdorf. Keiner wollte sie mehr nutzen oder sich um sie kümmern, sie wurde zu einem Trauerbild, in der ansonsten perfekten Kulisse.
Am 27. Juni 1958 vernichtete ein Feuer die Reste der Seebrücke und sie war endgültig verschwunden. Zwei Jugendliche hatten den Brand gelegt und wurde gefasst.
Viele Jahre vergingen und erst 1995 wurde die neue Seebrücke, so wie sie heute steht, erbaut. 50 Meter neben ihrem ursprünglichen Standort ist sie mit 508 Meter die längste Seebrücke ihrer Art in Deutschland und Kontinentaleuropa. Auf ihr befinden sich heute hochwertige Geschäfte, Restaurants bieten kulinarische Feinheiten, es gibt ein sehr interessantes Muschelmuseum und sogar ein Seebrücken Kino. Landseitig ist es sogar möglich, sich eine Ferienwohnung auf der Seebrücke zu mieten.

Seebrücke Heringsdorf
Von hier hat man den idealen Rundumblick.

2010 erfolgte ein Umbau der Mittelplattform, um noch mehr Einkaufsmöglichkeiten für die Besucher in Heringsdorf zu schaffen. Am Ende der Brücke funkelt schon vom Strand aus ein pyramidenähnliches Gebäude, in dem sich ein vorzüglicher Italiener befindet und man von jedem Tisch aus einen tollen Blick auf die Ostsee hat. Direkt daneben befindet sich ein seitlicher Schiffsanleger, von dem aus Passagierschiffe bis nach Swinemünde fahren.
Wenn man die Seebrücke von Heringsdorf betritt, hat man nicht das Gefühl, auf einer Brücke zu sein, sondern in einem kleinen Einkaufszentrum. Man schlendert durch die vielen Geschäften, schaut hier und da mal rein und auf einmal, steht man schon mitten auf der Ostsee. Ein überwältigendes Gefühl. Wenn es abends dunkel wird, bietet die Seebrücke eine herrliche Ansicht. Hell leuchtet sie in die Nacht hinein und spiegelt sich im stillen Wasser der Ostsee. Ich sitze dann immer gerne am Strand und beobachte das Lichtspiel der Brücke.

Seebrücke Heringsdorf
Auch bei Nacht ein echter Hingucker

Egal wo ihr euch auf Usedom befindet, ein Besuch der Seebrücke und Heringsdorf allgemein, lohnt sich in jedem Fall. Es gibt sehr viel zu sehen und erleben. Bucht euch gleich jetzt eine hübsche Ferienwohnung oder ein gemütliches Ferienhaus bei uns.
Übrigens könnt ihr euch die ehemaligen Bauzeichnungen der alten Seebrücke von Heringsdorf im Landesarchiv Greifswald ansehen.
Schickt mir gerne Fotos von eurem Lieblingsgeschäft oder eurer Lieblingsstelle in Heringsdorf und schreibt mir, was euch an Heringsdorf und der Seebrücke am Besten gefallen hat.

Ich freue mich darauf, von euch zu hören!

Eure Laura

Heringsdorfer Seebrücke

Heringsdorf – Baden, Spaß und noch viel mee(h)r

Hallo ihr Lieben

 

es geht weiter auf unserer Tour durch Heringsdorf. Durch das ganze Staunen und Erleben werde ich immer verdammt hungrig. Hier also wieder mein Tipp für die leckersten Fischbrötchen (in Heringsdorf): „Räucherfisch Gebrüder Schwarz„. Gleich in der Nähe der Villa Irmgard gibt es eine schmackhafte Auswahl an verschiedenem fangfrischem Fisch und weiteren kleinen Leckereien. Nach einem freundlichen Schwatz mit dem Personal, könnt ihr gleich runter zum Strand schlendern und die wundervoll frische Seeluft genießen.
Von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die Seebrücke von Heringsdorf, die längste ihrer Art in Deutschland und Kontinentaleuropa. Auf ihr gehe ich am liebsten shoppen. Klingt verrückt, aber die Brücke lockt mit einem breitgefächerten Einkaufsangebot. Ungefähr 100 Meter daneben steht einer meiner Lieblingsläden in Heringsdorf: das „Marc O`Polo Strandcasino“. In dem historischen Gebäude, von 1897, kann man auf zwei Etagen nach Herzenslust stöbern und dazu noch lecker essen. Für alle unfreiwillig Mitgezogenen gibt es einen Tischkicker in der Herrenabteilung, wo man die Wartezeit im Nu herumbekommt.

Nachdem ich dann mehr Geld ausgegeben habe, als es gut für mich wäre, lüstet es mich nach einer kleinen Süßigkeit. Mein schlechtes Gewissen verträgt sich am Besten mit Eis, daher geht es für mich in die „Eis Villa Stein„. Ein weiteres architektonisch hübsch anzusehendes Gebäude, mit einem saftig grünen Garten davor, in dem man gemütlich draußen sitzen kann. Die Wahl fällt mir so schon schwer genug, aber hier brauche ich mindestens 20 Minuten, um mich entschieden zu können, welche Leckerei es heute sein darf. Am Ende nehme ich meistens sowieso dasselbe wie immer, aber ich bin immer wieder überwältigt, wie lecker das Eis hier ist.

 

Trotz des kräfteraubenden Einkaufens, vertrete ich mir gerne weiterhin die Beine, also geht es zur Abwechslung mal nach oben. Auf dem Hausberg Kulm hat man einen herrlichen Ausblick über die Ostsee und merkt, wie groß die Welt doch ist, im Vergleich zu einem selbst. Die eigenen Probleme scheinen ganz klein und ganz weit weg zu sein. Der perfekte Moment um ganz tief durchzuatmen und im Hier und Jetzt vollständig anzukommen.
Von da geht es weiter zum Rittergut Gothen, dem ursprünglichen Ausgangspunkt der Entstehung von Heringsdorf. Hier wurden die ersten Morgen Land gekauft, noch bevor Könige und Adlige in Heringsdorf einkehrten. Geschichte und Natur vereinen sich hier und laden zum Erleben und Genießen ein. Ein ruhiger Ort abseits des Troubles und doch sehr nah an der Ostsee. Hier endet meist mein Tag in Heringsdorf. Erschöpft aber glücklich lasse ich mich ins Gras oder in den Sand fallen und beobachte das Farbspektakel der untergehenden Sonne.

Heringsdorf hat eine Menge zu bieten, wie ihr seht, sogar einen eigenen Flughafen. Der befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinden Garz und Zirchow und ist einer der ältesten Luftzielorte Deutschlands. Von hier aus, könnt ihr einen spektakulären Inselrundflug erleben.
Das Alles zu sehen an einem Tag schafft keiner. Deswegen ihr Lieben, nehmt euch Zeit, bucht bei usedom24.net auf Usedom eine der vielen schönen Ferienwohnungen oder ein gemütliches Ferienhaus in Heringsdorf und lasst euch von der Kultur und dem Vergnügen treiben. Schickt mir gerne Bilder, Videos, etc. und erzählt mir, was euch an Heringsdorf am Besten gefällt.

Ich freue mich darauf, von euch zu hören!

Eure Laura

Heringsdorf – Usedoms kulturelles Zentrum und größter Badeort

Hallo ihr Lieben

 

Bäderarchitektur in Heringsdorf
Die hübschen Strandvillen von damals dienen heute noch als Feriendomizil.

Unsere Reise führt uns weiter in eines der drei „Kaiserbäder“ von Usedom: Heringsdorf. Seinen Name verdankt der Ort dem damaligen König von Preußen, Friedrich Wilhelm IV., da sich, 1818, an dieser Stelle eine Heringspackerei etablierte. Durch die Abholzung des küstennahen Waldes bot sich ein fantastischer Blick auf die See und so begann der Bau von prunkvollen Villen und Häusern, die der sogenannten Bäderarchitektur entsprechen und vorwiegend an Adlige und reiche Berliner verkauft wurden. Viele der Gebäude könnt ihr heute noch in allen Kaiserbäder bestaunen und sogar darin Urlaub machen.
Mit dem Beginn des Badebetriebs 1825 wurde Heringsdorf zu dem Ferienziel schlecht hin, man nannte es auch „Badewanne der Berliner“. Viele berühmte Persönlichkeiten wie Johann Strauß, Theodor Fontane, Leo Tolstoi, Thomas Mann und Maxim Gorki ließen sich hier für eine Auszeit nieder und diskutierten mit Kollegen aus aller Welt über die Arbeit und das Vergnügen. Sie alle schwärmten in Briefen und Aufzeichnungen über den Aufenthalt in Heringsdorf, wodurch immer mehr Menschen hier her kamen.

Konzertmuschel Heringsdorf
Genug Platz zum Ausruhen und Erleben

Für Maxim Gorki wurde sogar eine Gedenkstätte in der Villa Irmgard errichtet, wo die Besucher die originalen Wohn- und Arbeitsräume des berühmten russischen Schriftstellers betrachten können. Das Museum lädt zudem regelmäßig zu Ausstellungen, Lesungen, Konzerten und kleinen Theateraufführungen ein. Aber nicht nur hier findet ihr kulturelles Vergnügen. Heringsdorf lässt die Herzen jedes Kultur-Fans, mit seinem vielfältigen Angebot, höherschlagen.
Besonders beliebt ist das Theaterzelt „Chapeau Rouge“. Für Klein und Groß gibt es ein abwechslungsreiches Programm an Aufführungen, von bekannten Klassikern bis hin zu Kabarett-Theater.
Ein Highlight für Kunstliebhaber ist der Kunstpavillon direkt an der Strandpromenade. Ein avantgardistischer Rundbau aus Glas, der in der Sonne magisch funkelt, lädt zu internationalen Vernissagen und Auktionen ein. Von dort, führt der achtsam gepflegte und bepflanzte Weg, entlang der Strandpromenade, zur Konzertmuschel von Heringsdorf. Hier finden, übers Jahr verteilt, Konzerte aller Art, kleine Festivals, wie das Internationale Kleinkunstfestival, und weitere musikalische Highlights statt. Falls ihr mal eine Pause braucht, laden die Sitzplätze vor der Muschel zum Entspannen ein und ihr könnt den modern gestaltet Springbrunnen bestaunen, der sich, ohne aufzufallen, in die Landschaft einfügt. Direkt daneben kann es häufiger Mal zu einer kleinen Menschenansammlung kommen: da steht der größte Strandkorb der Welt!

Strandkorb Heringsdorf
Endlich ein Strandkorb in dem die ganze Familie Platz hat.

Er ist ganze sechs Meter breit, vier Meter hoch und drei Meter tief. Der ideale Ort, um einen tollen Schnappschuss von der ganzen Familie zu machen.

Kultur ist aber nicht das Einzige, was Heringsdorf zu bieten hat. Folgt mir weiter auf meiner Tour durch Heringsdorf und lasst euch überraschen!

Eure Laura

Hier geht´s weiter!

 

Die Halbinsel Gnitz – ein Paradies für Wanderfreunde

Eine Wanderung, die ich wirklich jedem Urlauber auf der Insel Usedom empfehle, ist die Tour entlang der Südspitze der Halbinsel Gnitz. Von den Ferienhäusern und Ferienwohnungen in den Nordbädern Usedoms, also Karlshagen, Trassenheide, Zinnowitz, Zempin und Koserow, ist der Gnitz schnell zu erreichen. Egal ob im Auto oder auf dem Fahrrad. Entlang der Straße nach Lütow, hat man inzwischen einen schönen Radweg gebaut, so dass man auf bequeme Weise, entlang des Waldes, ungestört mit dem Fahrrad fahren kann. Man kann zwar auch weiter mit dem Rad direkt durch das Naturschutzgebiet fahren, aber aufgrund der schmalen Wege und der Tatsache, dass man sowieso alle Nase lang absteigen würde, um die großartigen Ausblicke zu genießen, ist dieser Weg nicht zu empfehlen. Also am besten die Fahrräder am Beginn des Naturschutzgebietes abstellen (oder das Auto parken) und von da ab zu Fuß weitermarschieren.

Die Wanderung führt entlang des Achterwassers zum südlichsten Punkt der Halbinsel. An vielen Stellen sieht man wie die Naturgewalten – Wasser und Wind – der Vegetation zu schaffen machen: umgestürzte Bäume und überschwemmte Wiesen. Aber man sieht auch, wie sich die Natur selbst hilft und immer wieder neues Leben aus dem Totholz sprießt.
Wenn ich hier wandern gehe, nehme ich mir immer Badesachen mit. Auch wenn es nicht der breite Ostseestrand ist – an der direkten Südspitze kann man gut baden gehen und ist meist völlig ungestört. Sogar ein bisschen Sandstrand lädt zum Sonnenbaden ein.

Wenn man weitergeht, wird es hügelig. Bevor es aber den Weg hinaufgeht, liegt rechter Hand ein kleiner Teich, oder mehr ein Tümpel. Vor allem im Frühjahr wimmelt es hier von Fröschen und man kann sich auf die Bank setzen, um dem Froschkonzert zu lauschen. So schön sich das anhört, ist es Gott sei Dank weit genug von unseren Ferienhäusern und Ferienwohnungen entfernt, sonst wären sie auch nicht so beliebt.

Beim Weitergehen steigt man einen Berg hoch und befindet sich im Nu ca. 30…40 Meter über dem Achterwasser. Von hier oben hat man eine grandiose Aussicht auf die vorbeiziehenden Boote und die dahinter liegende Festlandküste. Diese Erhebung nennt sich „Weisser Berg“. Man sieht die Peenewerft in Wolgast, die Kirche in Lassan und die Windkraftanlagen auf den umliegenden Hügeln.
Der Weg führt weiter zum „Naturcamping Usedom“, ein nicht so überlaufener Campingplatz, der sich wunderschön im Kiefernwald versteckt. Auch hier gibt es einen kleinen Strand mit Bademöglichkeit.
Wenn man den Weg über den Campingplatz wählt, kann man in einem größeren Bogen wieder zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung gelangen.

Diese Tour mache ich zu jeder Jahreszeit gern. Im Frühjahr genieße ich das Erwachen der Natur, das frische Grün und das Quaken der Frösche. Im Sommer riecht der Kiefernwald so typisch nach Nadeln und Staub – eine Kombination, die mich immer an die Sommerurlaube meiner Kindheit erinnert. Der Herbst lockt mit wunderschöner Laubfärbung des Mischwaldes und im Winter ist meist der Randbereich des Achterwassers gefroren.

Auf der Tour gibt es zwei Lokale/Cafes, in die ich gerne einkehre, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Habe ich euch neugierig gemacht? Vielleicht trifft man sich ja am Gnitz!

Liebe Grüße
Eure Laura

 

Dankeschön an die fleißigen Helferlein und Putzfeen

Hallo ihr Lieben

 

Usedom-Ferienhaus, Schlüssel mit AnhängerHäufig werden wir als Vermieter gefragt, wie wir den ganzen Service in den Ferienhäusern, also alles, was Vor-Ort zu erledigen ist, gewährleisten. Natürlich müssen die Ferienhäuser nach jeder Belegung immer tip-top gereinigt werden. Gäste brauchen einen Ansprechpartner vor Ort der die Schlüssel übergibt, bei Problemen ansprechbar ist und ggf. Reparaturen erledigt, wenn im Haus mal was kaputt geht.

 

Hier braucht es einen vertrauenswürdigen Dienstleister, der sich darum kümmert und dem man sein Haus anvertrauen kann. Für die Ferienhäuser in den Nordbädern, also Peenemünde, Karlshagen, Trassenheide und Zinnowitz haben wir in der Firma DUN einen zuverlässigen Partner gefunden. Ich hatte euch von DUN schon mal berichtet, als diese mir zur aktuellen Lage auf Usedom geschrieben hatten.

Viele Gäste sind im ersten Moment überrascht, wenn sie von Marlies, der Firmeninhaberin, mit ihrem so sympathischen schweizerischen Akzent begrüßt werden, erwartet man doch eher einen etwas herberen „Fischkopp“. Die Gäste werden von ihr meist direkt am Ferienhaus empfangen, nur zu Hauptstoßzeiten kann man sich den Schlüssel zur Ferienwohnung oder zum Ferienhaus aus dem Schlüsseltresor nehmen.

Wo ist der nächste Supermarkt? Wo die Packstation? Welche Restaurants sind zu empfehlen? Woher bekomme ich am Sonntag noch Sonnenschutzmilch? Wie umfahre ich den Stau auf der Bundesstraße? – Es gibt fast keine Frage, auf die die Wahl-Insulanerin keine Antwort weiß. Unsere Gäste fühlen sich hervorragend betreut und wir Vermieter haben ein gutes Gefühl, dass sich unsere Ferienhäuser in fachkundigen Händen befinden und die Urlauber sich wohlfühlen.

Dienstleistungen Usedom NordMarlies kann „ein Lied davon singen“, was an manchen Wochenenden in der Hauptsaison los ist, da es immer noch üblich ist, meist am Sonnabend anzureisen. Für die Urlauber heißt das, unendliche Staus auf dem Weg nach Usedom und für die Dienstleister wie DUN bedeutet das viel Arbeit und Stress. Deshalb empfiehlt Marlies den Gästen, die nach Usedom kommen, doch an einem anderen Wochentag anzureisen. So beginnt der Urlaub im Ferienhaus viel entspannter. Einige Vermittler von Ferienwohnungen und Ferienhäusern haben sich auch darauf eingestellt und ermöglichen die Anreise nach Usedom an einem beliebigen Wochentag, so z.B. auch der Vermittler von Ferienhäusern usedom24.net.

Aber egal, an welchem Wochentag ihr euren Urlaub auf der Insel Usedom beginnt, die freundlichen Mitarbeiter von DUN werden dafür sorgen, dass es ein schöner Aufenthalt in eurem Ferienhaus wird.

Daher wünsche ich Marlies und ihrem Team immer fröhlich gestimmte Urlauber! Dann macht die Arbeit doppelt so viel Spaß!

Liebe Grüße

Eure Laura

 

 

 

bernstein-Koserow-usedom

Der Bernstein – Das Juwel der Vergangenheit

Hallo ihr Lieben

 

bernstein-Koserow-usedomDie Ostsee wäre nicht die Ostsee, ohne einem ihrer wertvollsten Schätze – dem Bernstein. Er ist jedem bekannt und egal, wo man an der Ostsee ist, er begegnet einem überall. Das kann eine Kette sein, eine verzierte Schatulle oder ein einfallsreicher Name eines Restaurants. Ich möchte euch erzählen, wie es überhaupt dazu kam, dass wir, besonders auf Usedom, mit diesen kleinen Schätzen gesegnet wurden. Lasst mich euch weit zurückführen in der Geschichte unseres Planeten.

Die Erde sah früher ganz anders aus als heute. Durch die Plattentektonik, Eiszeiten und andere Naturgewalten verformten sich die Kontinente und Meere immer mehr. Die Ostsee, zum Beispiel, gibt es in ihrer jetzigen Form, erst seit ca. 12.000 Jahren. Vorher bildete Europa mit seinen heutigen Meeren ein großes Stück Land. Südskandinavien war damals geprägt von Nadelwäldern, besonders von den sogenannten Bernsteinkiefern. Das flüssige Harz aus diesen Kiefern ist der Hauptbestandteil der Bernsteine, welche heute immer wieder an die Strände der Ostsee gespült werden. Durch den stetigen Anstieg des Meeresspiegels über viele Jahre versanken die Bernsteinkiefern im Wasser und mit ihnen auch ihr Harz. Durch Wasser, Eis und Brandung sanken die Harzstücke tief in die verschiedenen Sedimentschichten ab und wurden durch Luftabschluss und Druck zu Steinen geformt.

Bernstein Usedom
Winzige Zeitzeugen

Besonders erfreut man sich an Bernsteinen, die sogar noch klitzekleine Tiere aus der Urzeit in sich tragen. Man kann es sich so vorstellen, dass, als der Harz aus den Bäumen tropfte, die kleinen Tierchen nicht schnell genug waren und so in den Klümpchen eingeschlossen wurden. Durch diese fossilen Funde kann man, unter anderem, besser ermitteln, aus welcher Zeit die Bernsteine stammen. Vielleicht findet ihr ja auch solch einen Stein und könnt die winzigen Wesen darin bewundern.

Bernsteinfarben“ wurde als eigene Farbe in die deutsche Sprache aufgenommen, jedoch bieten die Steine ein viel größeres Farbspektrum, als man glaubt. Die Farben gehen von Honiggelb, über Orange und Rot bis hin zu Grün und Blau. Die verschiedenen Farben führen auf verschiedene Umwelteinflüsse zurück.
Der Name „Bernstein“ stammt aus dem mittelniederdeutschen, damals nannte man die Steine „Bernenstein„, was so viel hieß wie Brennstein, da man schon immer den Bernstein nur mit einem Streichholz leicht entzünden konnte. Die Griechen nannten ihn „elektron„, denn, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, ist es möglich, einen trockenen Bernstein durch Reibung elektrisch aufzuladen. Durch diese Eigenschaft ist der Bernstein auch als Heilstein sehr beliebt. Er bewahrt den Menschen vor Gefahr und ist sehr gut für unser Chakra.

Bernstein Usedom
Schön anzusehen und mit heilender Wirkung dazu.

Zu Ehren des Bernsteins veranstalten die Usedomer Bernsteinbäder (Zempin, Koserow, Loddin und Ückeritz), einmal im Jahr, die „Usedomer Bernsteintage„. Dort erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm aus Bernsteinsuchen, Wanderungen, Führungen, Vorträgen und sogar Bernsteinschleifen. Ein wunderschönes Zusammenkommen aller Inselstädte und ein besonderes Highlight für jeden Urlauber.

Wir sehen uns dort!

Eure Laura

 

Ferienhausvermittler und Reisebüros Usedom

Ferienhausvermittler und Reisebüros in Zeiten von Corona

Hallo ihr Lieben

 

aus aktuellem Anlass muss ich meine Artikelserie mal unterbrechen und eine Lanze für die Mitarbeiter der Ferienhausvermittler und Reisebüros brechen!

Was aktuell durch die Corona-Kriese hier abgeht, kann man sich kaum vorstellen. Ich arbeite ja erst seit kurzem hier und kann mich daher nur begrenzt einbringen, aber wenn ich sehe, wie die Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr beschäftigt sind mit Anfragen von Gästen und Vermietern, Stornierungen und Umbuchungen sowie Rückzahlungen von Geldern, dann kann ich meine Mitarbeiter nur bewundern. Vor allem, da die Ferienhausvermittlungen und Reisebüros das gänzlich für Null machen! Keine Reise = keine Mieteinnahmen = keine Provision für die Reisebüros!

Wobei das die meisten Reisebüros aus Kulanz machen, denn formal haben sie ihre Leistung mit dem Abschluss des Reisevertrages erbracht und könnten dem Vermieter/Veranstalter die Provision in Rechnung stellen. Alle Ferienhausvermittler und Reisebüros die ich kennengelernt habe verzichten aber darauf, da sie wissen, dass die Vermieter ja auch keine Einnahmen haben ☹

Wir sitzen alle in einem Boot. Die Urlauber, die ihren lange geplanten und verdienten Urlaub nicht antreten können. Die Vermieter, die keine Mieteinnahmen haben, wobei die laufenden Kosten existenzgefährdend sind. Und eben die Vermittler und Reisebüros, die die ganze Arbeit haben aber ebenfalls um ihre Existenz fürchten müssen.

Eine Bitte deshalb: Denkt daran, dass nicht allein ihr unter dieser Krise leidet. Viele Menschen geben ihr Bestes und müssen dennoch um ihre Existenz bangen!

Hier noch eine Zuschrift, die mir ebenso sehr zu denken gegeben hat, von Claudia Mades, einer Mitarbeiterin des Reisebüros „Design Travel“, München:

Ferienhausvermittler und Reisebüros Usedom„Liebe Kollegen! Ich finde es wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen und solidarisch mit Leistungsträgern zu sein, sehr sogar. Aber ich kann die Forderungen an die Reisebüros langsam nicht mehr hören. Reisebüros sollen die Kunden weit über ihren eigentlichen Auftrag (die Vermittlung) betreuen (unentgeltlich), sie sollen Krisenmanager sein (unentgeltlich), sie sollen auch „Nicht“-Kunden alle Fragen freundlich beantworten (unentgeltlich). Reisebüros müssen ihre Geschäfte schließen und trotzdem weiter Miete zahlen, sie müssen Homeoffices organisieren und trotzdem weiter Gehälter zahlen. Veranstalter sind nicht erreichbar, wollen aber, dass Reisebüros 24/7 alle Nachrichten umsetzen, umbuchen, dem Kunden Gutscheine aufdrängen. Reisebüros müssen aktuell sehr stark darauf achten, die Kundenbeziehung nicht zu schädigen. Die Kunden merken, wer in der Krise ihre Interessen vertritt. Je länger die Krise dauert, umso grösser wird das Misstrauen. Auch die Kunden haben finanzielle Einbußen, oft können sie sich den ursprünglich geplanten Urlaub schlicht nicht mehr leisten und brauchen die Erstattung der geleisteten Zahlung (siehe BGB §651 ff.) für ihren Lebensunterhalt. Die Veranstalter fordern Solidarität, buchen aber im gleichen Atemzug Provisionen zurück und nehmen kleinen Unternehmen die Liquidität. Für die Rettung der Unternehmen in dieser Krise gibt es finanzielle Hilfen, besonders für die großen Unternehmen, Mittelständler sind noch weitestgehend ohne Förderungen durch die Regierung, auch wenn es anders kommuniziert wird. Reisebüros werden die Veranstalter finanziell nicht retten können. Sie müssen eher von den Veranstaltern gerettet werden. Denn Reisebüros sind DAS Vertriebsnetz in Deutschland. Hört auf, von den Reisebüros andauernd zu fordern. Helft ihnen! Solidarität ist keine Einbahnstraße. Respektvoller Umgang funktioniert nur, wenn er von allen Verhandlungspartnern gelebt wird.“

 

Bleibt gesund!

Eure Laura

 

 

 

Leerer Strand

Usedom zu Zeiten der Beschränkungen durch Corona

Ihr Lieben, die ihr meinen Blog verfolgt!

Heute habe ich eine Mail von einem befreundeten Unternehmen bekommen, in der die derzeitige Lage auf der Insel Usedom geschildert wird. Ich finde die so interessant, dass ich sie euch hier zum Lesen geben will. Macht schon nachdenklich …


Insel Usedom am Sonntag den 22.03.2020

 

Liebe Urlauber und Usedomfans,

heute sind wir als einheimisches Dienstleistungsunternehmen für Sie auf der Insel unterwegs, um für Sie ein paar Eindrücke in der momentanen Situation zu schildern.

Im normalen Alltag kümmern wir uns um Ihre Ferienunterkünfte vor Ort. Heute sind wir unterwegs, um diese außergewöhnliche Situation mit ihren unvorhersehbaren Folgen für Sie festzuhalten und kurz darüber zu berichten.

Wir haben bewusst den Sonntag gewählt, weil an diesem sonnigen Tag normalerweise viele Besucher und auch Einheimische auf den Promenaden und am Strand unterwegs sind, auch schon in der Vorsaison.

Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, aber alle Cafés und Restaurants sind geschlossen. Nur ganz vereinzelt trifft man Spaziergänger. Selbst der Hundestrand, am Sonntag immer belebt, ist fast gänzlich unberührt. Man hat das Gefühl man ist irgendwo an einem Strand, der zu einer unbewohnten Insel gehört. Die letzten Gäste, die sich noch unerlaubt auf der Insel aufgehalten haben, sind wohl nun auch abgereist. Die Kontrollen wurden verschärft, es drohen hohe Strafen.

Viele versuchten noch durch Bekannte oder eigene Unterkünfte, sich bei den Ämtern umzumelden und einen 2.Wohnsitz anzumelden, um bleiben zu können. Es bildeten sich Schlangen vor den Einwohnermeldeämtern. Die Realität ist im Augenblick wirklich ziemlich unreal.

Für uns als Dienstleister im Tourismus ist das natürlich der Supergau. Genauso wie für alle Hoteliers, gewerbliche Vermieter, Buchungsportale, Restaurants und Cafés.

Die Insel Usedom hat natürlich nur die eine, alles entscheidende Einnahmequelle. Jeder kann sich vorstellen, was es heißt, wenn diese praktisch auf Null zurückgefahren wird. Allen vor Ort ist bewusst, dass es im Moment keine Alternative gibt und es die einzig vernünftige Entscheidung ist. Für uns alle wird es anders werden.

Unsere Hoffnung ist, dass Sie, liebe Gäste, sich an Ihre schönen Momente auf unserer wunderbaren Insel erinnern und all diejenigen welche noch nie hier waren und es demnächst vorhatten, unsere schöne Insel zu besuchen, sich nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen wieder an ihrem Sehnsuchtsort einfinden und ihre Insel Usedom wieder wie gewohnt besuchen werden.

Wir warten auf Sie. Das tun wir jedes Jahr. Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft und Überzeugung.

Natürlich gibt es in dieser Zeit auch negative Berichte in den sozialen Medien, wo sich Einheimische gegenüber Gästen aggressiv verhalten weil, so argumentieren diese, die Gäste wären ein erhöhtes Risiko wenn sie bleiben. In jeder Region und in jeder Situation, insbesondere wenn es so eine Ausnahmesituation ist, gibt es intellektuell begabtere und unbegabtere Leute…

Jeder weiß, wie ernst die Lage ist und jeder muss sich anpassen, Sie als Gast und wir als Gastgeber.

Es wird wieder weitergehen, mit vielen gutgelaunten Gästen auf unserer gemeinsamen Insel. Das ist unsere Hoffnung und unsere Überzeugung. Wir hoffen mit den beigefügten Bildern einen kleinen Einblick über die momentane Situation geben zu können.

Liebe Grüße von der Insel Usedom und alles Gute für Sie alle. Auf ein baldiges Treffen oder Wiedersehen.

Hendrik Stradtmann und
Marlies Graubner
DUN Dienstleistungen Usedom Nord – Ferienhausverwaltung


(wenn ihr selber als Gäste der Insel Usedom betroffen seid und nach Informationen sucht, schaut bitte auf der Seite https://www.usedom24.net/ nach!)

Hier erstmal vielen Dank an Hendrik und Marlies. Über die Firma DUN erzähle ich euch morgen mehr. Schaut bitte wieder rein!

Eure Laura

 

 

Faszination Usedom

Hallo ihr Lieben,

Usedom, Ausblick
Die Sonne genießen, egal ob am Strand oder im Wald.

Hier und heute geht es im Allgemeinen darum, was uns an Usedom so fasziniert und warum ein Urlaub auf der Insel zu jeder Jahreszeit ein Besonderer ist.
Usedom besteht nicht nur aus Strand, Wasser und Möwen, sondern auch aus Wald, Geschichte und einer großen Menge an Sonne. Mit 2404 Sonnenstunden im Jahr (Stand 2018), ist Usedom nämlich die sonnenreichste Insel Deutschlands und stellt damit selbst Rügen, wortwörtlich, in den Schatten. Auf 40 Kilometern steinfreiem und feinsandigem Strand kann man diese Stunden in vollen Zügen genießen und wenn man Glück hat, sogar den ein oder anderen Bernstein finden. Des Weiteren befindet sich auf Usedom die längste Seebrücke Deutschlands und Kontinentaleuropas, auf der man sogar eine Ferienwohnung mieten kann. Um diese Brücke herum entstanden ab dem 19. Jahrhundert ein große Anzahl an Villen im Stil der Bäderarchitektur und traditionelle Reetdachhäuser, wodurch der Tourismus auf der Insel immer mehr zunahm und Usedom so zu immer mehr Beliebtheit kam.

Landesgrenze Deutschland - Polen
Für alle, die gerne mal Grenzen überschreiten.

2014 gab es insgesamt 4,9 Millionen Übernachtungen auf der Insel. Eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass Usedom „nur“ 76.500 Einwohner hat. Jedoch wohnen mehr als die Hälfte davon allein in Swinemünde (Świnoujście), welche früher das drittgrößte Ostseebad Deutschlands war, seit 1950 jedoch zu Polen gehört. Swinemünde ist auf jeden Fall immer ein Besuch wert, denn hier kann man vor allem sehr günstig shoppen gehen, aber natürlich gibt es auch historisch sehr viel zu entdecken.
Wer im Norden der Insel Urlaub macht, wie etwa in Peenemünde oder Karlshagen, und trotzdem gerne mal Richtung Polen reisen möchte, der muss sich einfach nur in die Usedomer Bad- und Bäderbahn setzen. Egal ob Bus oder Bahn, durch ein ausgeklügeltes und gut vernetztes System, könnt ihr in Null Komma nichts die gesamte Insel entdecken. Besonders das Achterland bietet eine ganze Menge an Attraktionen und Abenteuer für Groß und Klein, aber auch viel Ruhe und Ursprünglichkeit, für all jene von euch, die dem wirklichen Trouble entfliehen wollen.

Es gibt noch so viel mehr über die Insel Usedom zu erzählen, ich könnte stundenlang über die Entstehung und Geschichte meiner Lieblingsinsel erzählen, aber ich möchte euch nicht alles vorwegnehmen. Mietet euch am Besten eine schöne gemütliche Ferienwohnung oder ein Ferienhaus auf Usedom, natürlich bei usedom24.net, und erlebt selber die Faszination Usedom. Nehmt euch so viel Zeit wie ihr könnt, erkundet die Insel Schritt für Schritt und vergesst nicht, immer mal wieder ein leckeres Fischbrötchen zwischendurch zu essen. Schickt mir gerne Fotos und Nachrichten über eure Erlebnisse auf der Insel und lasst mich wissen, was für euch am faszinierendsten an Usedom ist.

Wir sehen uns!

Eure Laura

PS: Ostsee verbinden einige von euch mit Bernstein. Aber was hat es mit dem Bernstein auf sich? Ich verrate es euch!
Folgt mir!